Nachdem wir schon völlig begeistert sind von dem winzigen Ausschnitt des Graet Barrier Reefs, den riesige Seen, den kilometerlangen Sandstrände, den Kängurus und den vielen uns völlig unbekannten Vogelarten Australiens, freuen wir uns nun auf die Weiterreise Richtung Süden. Am Samstag tanzen wir voraussichtlich 300 km südlich von hier auf einem kleinen Festival namens „Strawberryfields“ in der Sonne. Das ist uns Europäern Ende November natürlich ein ganz besonderer Genuss (:
23 November 2009
lady musgrave island - great barrier reef
Nachdem wir unseren herzallerliebsten Van gekauft hatten, gab es noch einiges zu erledigen. Zuerst mussten wir ihm ein so genanntes raodworthy certificate (eine Art TÜV) besorgen. Dazu brauchten wir zwei neue Reifen und einen Mechaniker, der sich um das Ölleck und um ein paar andere Kleinigkeiten kümmert. Auch dafür kannte wieder jemand jemanden, und zwar kannte Kelsie Rex. Also haben wir den Wagen für ein paar Tage zu Rexi in die Werkstatt gebracht und uns in der Zeit schon mal um die Ummeldung und die Versicherung etc. gekümmert. Das war nicht komplett unkompliziert und wir verbrachten viel Zeit in der Telefonzelle. Gespräche mit Ämtern und Gesellschaften sind ja schon in der Muttersprache nicht immer ganz leicht zu führen. Mit Australiern am anderen Ende der Leitung erst recht nicht. Aber Phil war wie immer unendlich freundlich und die Aussies unheimlich geduldig, also alles kein Problem (: Nach etlichen Telefonaten und einem Besuch beim Queensland Department of Transport sowie der Versicherungsgesellschaft RACQ konnten wir endlich losfahren und anfangen unser Goldstück auszustatten und einzurichten. Phil und Mark bauten ganz fachmännisch ein stabiles Bettgerüst und wir kauften eine ultrabequeme Matratze und alles was das Camperherz begehrt. Jetzt wohnen wir seit zwei Wochen in unserem Van und haben schon 2000km zurückgelegt. Da grad der australische Sommer erwacht und es im Norden extrem heiß und feucht ist, entschieden wir nur bis zu den südlichsten Ausläufern des Great Barrier Reefs zu fahren und dann den Süden ausgiebig zu bereisen. Also fuhren bis Agnes Water und machten einen Tagesausflug zur „Lady Musgrave Island“. Diese Koralleninsel mitten im Nichts ist überwältigend. Der Sand ist so weiß, dass man keinesfalls die Sonnenbrille abnehmen kann und das Wasser zeigt sich in unzähligen Türkisnuancen. Dazu hatten wir das große Glück, dass eine der dort lebenden Vogelarten gerade nistet. Folglich sahen wir tausende von Vögeln auf ihren Nestern sitzen, einer neben dem anderen. Schön, dass die Insel unter Naturschutz steht und deshalb nur zwei bis drei kleine Besuchergruppen pro Tag auf die Insel dürfen. Schlechte Erfahrungen mit Menschen scheinen die Vögel bisher nicht gemacht zu haben, denn sie schwirrten um uns herum, als wären wir gar nicht da. Das war wirklich beeindruckend. Vorsichtig erkundeten wir schnorchelnd auch die Unterwasserwelt der Lagune. Wir bekamen farbenprächtige Korallen und Fische, Schildkröten und einen knallblauen Seestern zu sehen. Auf der Rückfahrt durften wir noch einen Blick auf zwei majestätisch dahingleitende Mantarochen und mehrere Delfine werfen, das war ein wunderwunderschöner Tag!!!
Nachdem wir schon völlig begeistert sind von dem winzigen Ausschnitt des Graet Barrier Reefs, den riesige Seen, den kilometerlangen Sandstrände, den Kängurus und den vielen uns völlig unbekannten Vogelarten Australiens, freuen wir uns nun auf die Weiterreise Richtung Süden. Am Samstag tanzen wir voraussichtlich 300 km südlich von hier auf einem kleinen Festival namens „Strawberryfields“ in der Sonne. Das ist uns Europäern Ende November natürlich ein ganz besonderer Genuss (:



















Nachdem wir schon völlig begeistert sind von dem winzigen Ausschnitt des Graet Barrier Reefs, den riesige Seen, den kilometerlangen Sandstrände, den Kängurus und den vielen uns völlig unbekannten Vogelarten Australiens, freuen wir uns nun auf die Weiterreise Richtung Süden. Am Samstag tanzen wir voraussichtlich 300 km südlich von hier auf einem kleinen Festival namens „Strawberryfields“ in der Sonne. Das ist uns Europäern Ende November natürlich ein ganz besonderer Genuss (: