Morgen, nach genau 5 Wochen, verlassen wir Ko Phangan und machen uns auf in Richtung Malaysia. Yuhuuuuu (:
27 März 2009
geburtstagsgrüße aus der heimat
Morgen, nach genau 5 Wochen, verlassen wir Ko Phangan und machen uns auf in Richtung Malaysia. Yuhuuuuu (:
23 März 2009
16 März 2009
einen monat unterwegs (: impressionen . ..

Nachdem wir schon seit zehn Tagen direkt nebeneinander wohnen und unsere Konversation aufgrund extremster Entspanntheit bisher nicht über ein „Hello“ oder „Morning“ hinausging, haben wir gestern unsere Hüttennachbarn näher kennen gelernt. Marc und Lori sind etwa Anfang Fünfzig, leben in Australien in der Nähe von Brisbane in Maleny. Sie haben bis vor fünf Jahren in einer Kommune gelebt und haben jetzt ein Haus aus Stahl und Glas in den Bergen. Dazu fahren sie einen 74er T2 VW Bus in purple/white. Inzwischen sind wir herzlich eingeladen bei den beiden eine Station unserer Weltreise zu verleben. Da die Sunshinecoast nur 30 Minuten entfernt ist und Marc sagt, dass man dort bis zu 400 Meter lang auf Wellen reiten kann, würde sich Phillip am liebsten sofort in den Flieger setzen um endlich in Australien zu sein. Ein wenig muss er sich jedoch noch gedulden, da wir die beiden erst im Oktober besuchen. Angeblich ist der Oktober im Land der Kängurus der schönste Monat des Jahres. Das passt uns hevorragend, da wir Ende September Asien abschließen wollen, nachdem uns im September unsere herzallerliebsten Eltern in Thailand besucht haben.






13 März 2009
oc1
11 März 2009
09 März 2009
..Der Sonne entgegen...
Der Abschied am Flughafen ist uns trotz Prosecco wahrlich nicht leichtgefallen. Weinend wie lachend wurden wir von einer Traube unserer Liebsten direkt in unseren Flieger gesetzt.
Die ersten Tage in Bangkok sind wir den Chaopraya hoch- und runtergefahren, haben Chinatown erneut erkundet, im Hotelpool geplantscht und den ein oder anderen Thaiwhiskey getrunken.
Nachdem wir uns einigermaßen aklimatisiert hatten, wurde der Nachtzug Richtung Süden gebucht. Dafür musste Phillip Geld holen. Dabei hat er unsere extra für die Reise angeschaffte DKB-weltweit-kostenlos-Bargeld-Kreditkarte im Automaten stecken lassen. Anstatt uns zu ärgern, haben wir die Karte sperren lassen und uns überlegt wielange wir wohl brauchen um unser gesamtes Equipment los zu sein.. . (:
Abends konnten wir im Nachtzug mit Hilfe der Abendsonne das an uns vorbeiziehende Land und die Menschen darin beobachten, was sehr faszinierend war. Nach morgentlicher Bus-und Fährfahrt erreichten wir Samstagmittag unser erstes Ziel: Ko Pha Ngan.
Die Bucht, in der wir es uns gemütlich gemacht haben, heißt Tong Nai Pan Noi. Eigentlich wollten wir hier nur ein paar Tage bleiben und dabei überlegen wohin wir noch wollen. Allerdings ist die Bucht so traumhaft schön und unsere Hütte direkt am Strand, warum sollten wir hier weg?
Achja, was uns auch zum Bleiben bewegt hat: vom 20.- 30.03. gibt es hier eine klitzekleine elektronische Feierlichkeit namens Thaibreak... nachdem uns klar wurde, dass uns André Galluzzi persönlich besuchen wird, haben wir uns angemessen beim Universum bedankt und bis zum 30.03. verlängert (:
Jetzt sind wir schon ganze zwei Wochen hier. Inzwischen kennen wir unzählig viele Leute, Einheimische wie Traveller. Unsere Bucht ist halt auch „nur“ ein Dorf. Gestern waren wir ein paar Stunden unterwegs zum Schnorcheln. Als wir zurückkamen, wurden wir bereits erwartet, da aus unserer Hütte unaufhörlich Wasser floss. Ein Rohr des ausgefeilten Dusch“systems“ war locker. Das Ganze war innerhalb einer Minute repariert. Die Befragungen dazu dauerten jedoch Stunden an. Jeder im Resort wusste Bescheid und wollte nun genau wissen, ob wir die Dusche nicht ausgestellt hatten, die Klospülung kaputt war, oder was auch immer. Unglaublich, wie sich die heimatlichen Nachbarschaftsstrukturen wiederspiegeln. Aber uns gefällts. Schließlich ist dieser Ort momentan unser Zuhause.
Nachdem Phillip ja nun erfolgreich unserer Kreditkarte verschwinden ließ, habe ich mich in unserer Hängematte auf meine sorgfältig für die Reise auserwählte neue Sonnenbrille gelegt...
Wir werden sehen, was übrig bleibt (:
Wunschlos glücklich beschreibt unseren momentanen Zustand nur im Ansatz. ..
Die ersten Tage in Bangkok sind wir den Chaopraya hoch- und runtergefahren, haben Chinatown erneut erkundet, im Hotelpool geplantscht und den ein oder anderen Thaiwhiskey getrunken.
Nachdem wir uns einigermaßen aklimatisiert hatten, wurde der Nachtzug Richtung Süden gebucht. Dafür musste Phillip Geld holen. Dabei hat er unsere extra für die Reise angeschaffte DKB-weltweit-kostenlos-Bargeld-Kreditkarte im Automaten stecken lassen. Anstatt uns zu ärgern, haben wir die Karte sperren lassen und uns überlegt wielange wir wohl brauchen um unser gesamtes Equipment los zu sein.. . (:
Abends konnten wir im Nachtzug mit Hilfe der Abendsonne das an uns vorbeiziehende Land und die Menschen darin beobachten, was sehr faszinierend war. Nach morgentlicher Bus-und Fährfahrt erreichten wir Samstagmittag unser erstes Ziel: Ko Pha Ngan.
Die Bucht, in der wir es uns gemütlich gemacht haben, heißt Tong Nai Pan Noi. Eigentlich wollten wir hier nur ein paar Tage bleiben und dabei überlegen wohin wir noch wollen. Allerdings ist die Bucht so traumhaft schön und unsere Hütte direkt am Strand, warum sollten wir hier weg?
Achja, was uns auch zum Bleiben bewegt hat: vom 20.- 30.03. gibt es hier eine klitzekleine elektronische Feierlichkeit namens Thaibreak... nachdem uns klar wurde, dass uns André Galluzzi persönlich besuchen wird, haben wir uns angemessen beim Universum bedankt und bis zum 30.03. verlängert (:
Jetzt sind wir schon ganze zwei Wochen hier. Inzwischen kennen wir unzählig viele Leute, Einheimische wie Traveller. Unsere Bucht ist halt auch „nur“ ein Dorf. Gestern waren wir ein paar Stunden unterwegs zum Schnorcheln. Als wir zurückkamen, wurden wir bereits erwartet, da aus unserer Hütte unaufhörlich Wasser floss. Ein Rohr des ausgefeilten Dusch“systems“ war locker. Das Ganze war innerhalb einer Minute repariert. Die Befragungen dazu dauerten jedoch Stunden an. Jeder im Resort wusste Bescheid und wollte nun genau wissen, ob wir die Dusche nicht ausgestellt hatten, die Klospülung kaputt war, oder was auch immer. Unglaublich, wie sich die heimatlichen Nachbarschaftsstrukturen wiederspiegeln. Aber uns gefällts. Schließlich ist dieser Ort momentan unser Zuhause.
Nachdem Phillip ja nun erfolgreich unserer Kreditkarte verschwinden ließ, habe ich mich in unserer Hängematte auf meine sorgfältig für die Reise auserwählte neue Sonnenbrille gelegt...
Wir werden sehen, was übrig bleibt (:
Wunschlos glücklich beschreibt unseren momentanen Zustand nur im Ansatz. ..
Abonnieren
Posts (Atom)










